
Hebamme, Quelle: Berberich_flickr
Für Eltern ist die Geburt ihres Kindes wohl das schönste Geschenk überhaupt. Doch vor allem junge Paare wissen oft nicht wie sie mit den Kindern umzugehen haben und fühlen sich oft überfordert. Dafür gibt es im Auftrag des Gesundheitsamtes so genannte Familienhebammen, die zu den Eltern nach Hause kommen und ihnen in den ersten Tagen nach der Geburt hilfreiche Tipps geben wie sie mit dem Baby umzugehen haben. Die Unterstützung dient in erster Linie als Orientierung, denn nicht jede junge Familie weis auf Anhie wie man sich einem Neugeborenen gegenüber verhält.
Allerdings ist die Funktion einer Famillien-Hebamme auf keinen Fall einfach nur beratend. Wichtig ist auch dass sich die Hebamme in allen medizinischen Fragen auskennt die die Mutter und das Kind betriffen. Denn vor allem direkt nach der Geburt kommt es oft zu kleinen Weh-Wehchen die dank einfachster Mittel behoben werden können.
Auch das Wachstum und die Verdauung des Kindes werden von ihr unter die Lupe genommen. Vor allem in den ersten Tagen auf der Welt nehmen Kinder schnell an Gewicht zu. Die Hebamme würde also sofort bemerken wenn es dem Kind an etwas fehlt. Auch die Versorgung der Mutter ist nach den Strapazen der Geburt sehr wichtig. Viele Mütter leiden sehr unter dieser Anstrengung. Hinzu kommt noch die Belastung der letzten Schwangerschaftswochen.
Praktisch ist vor allem für sozial schwache Familien dass die Familien-Hebammen in einem engen Netzwerk mit behörden und Instutionen zusammen arbeiten und so bei jedem Problem eine Lösung anbieten können. Im Vordergrund steht hier immer das Wohl des Kindes.
Je nach Wunsch oder Not kommt eine Familien-Hebamme drei oder vier Wochen in eine Familie uns ist hier der Kontaktpunkt für alle offenen Fragen.
Wir informieren werdende Eltern über Geburt und Geburtsvorbereitung, die richtige Ernährung für Mutter und Kind, Nachsorge, Babypflege, Finanzen, Kinderwunsch und weitere Themen rund um die Schwangerschaft.